Der Beitrag Neubeginn, Umzug und Depression – Mein Jahresrückblick 2019 erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Das “Mama goes Business”-Programm von Lena Busch. “Dein Business-Baby in 9 Monaten”. Begleitung für ein Jahr, Module im Mitgliederbereich, Gruppencalls und die vielen wunderbaren Frauen, die den gleichen Weg gehen wie ich. Gemeinsam lösen wir Mindfucks, helfen uns wo wir können, motivieren und bauen uns auf. Ich hätte nie, wirklich nie gedacht darüber so tolle Freundinnen kennenzulernen, die sich bei unserem ersten Live-Treffen im November in Frankfurt anfühlten, als würde ich sie wirklich schon ewig kennen.
Ziel des Ganzen: Ein bedürfnisorientiertes Business aufbauen, das mir und meiner Familie gerecht wird. Von zu Hause arbeiten und für meinen Mann und meine Tochter da sein können. Mein Herzensthema rausbringen und mich persönlich weiterentwickeln.
Ich gehe nicht zu weit wenn ich sage, dass mich das Ganze aus der Depression gezogen hat. Endlich konnte ich Altes aufarbeiten, Glaubenssätze umwandeln oder auflösen und ein Fundament schaffen, mit dem ich nächstes Jahr Geld verdienen möchte. Nicht arbeiten macht mich krank. Ich fühle mich allein und unterfordert und Lena hat mir einfach die Hand gereicht und gesagt: Komm mit auf diese Reise!

Ich bereue keinen Cent, den ich ausgegeben habe, im Gegenteil: Ihre Arbeit ist so viel mehr wert und darum wird ihr Angebot dieses Jahr auch teurer.
Und ja, das ist Werbung, eine Herzensempfehlung von mir, wenn du in deinem Job unter Wert arbeitest und unglücklich bist. Wenn du zwischen Job und Familie stehst und keinen Bedürfnissen gerecht wirst!
Hol dir Hilfe und guck dir Lenas Angebot einfach mal an:
https://familienleicht.de/interessenten-beduerfnisorientierte-mama-online-business-2/
Am 13. März 2019 wurde mein Blog, noch unter dem Namen “große Kleine Füße” ein Jahr alt. Mein erster Beitrag vom 13. März 2018 erzählt von dem Wunsch in die Selbständigkeit zu gehen:
Aufbruch in unbekannte Welten
Innerhalb eines Jahres hatte ich 9 veröffentlichte Blogbeiträge.
Das Schreiben tut mir genauso gut wie eine Therapie, auch wenn diese damit niemals ersetzt werden kann. So verarbeitete ich mein Geburtstrauma, hier nachzulesen:
Meine Traumgeburt, die zum Alptraum wurde
…und schrieb darüber, wie ich zu meiner postnatalen Depression kam:
Von der Geburt zur Depression
Ich bekam unglaublich nettes und liebevolles Feedback, viel Unterstützung und es motivierte mich immer mehr mit dem Thema herauszugehen und darüber zu sprechen.
Soweit, dass ich nun vielen Eltern helfen möchte, die eine traumatische Geburt erlebt haben oder danach unter postnatalen Depressionen leiden. Ich schreibe explizit ELTERN – denn es trifft sehr oft auch die Väter.
So viele, wie ich am Anfang, denken sie sind damit alleine – keiner in der Familie kennt sich damit aus. Da steht die Überzeugung im Weg, die Schuld liegt bei einem selbst, ich bin eine schlechte Mutter, ein schlechter Vater. Ich werde meinem Kind nicht gerecht, ich kann nicht helfen. Und dann beginnt sie – mal direkt, mal durch Verdrängung erst nach Monaten:
Die Depression!
Fehler sind schlimm, Versagen, Aufgeben des Selbst, warum kann ich nichts richtig machen?
Der Teufelskreis verwandelt sich in eine Spirale, die immer weiter hinabführt und jegliche Hoffnung auf ihrem Weg verschlingt. Dann ist da nur noch dieser eine Gedanke: Alles ist schrecklich und anstrengend – es wird nie wieder besser!
Aus diesem Sumpf habe ich es herausgeschafft, aber nicht ohne Hilfe. Deshalb hat für mich der alte Name “große Kleine Füße” nicht mehr gepasst. Tja, und wie kam ich zu dem neuen Namen?
Mein Mann ist schuld und behauptet immer noch es sollte ein Witz sein.
Aber ich liebe, liebe den Film “Die fabelhafte Welt der Amelie”! Und ich heiße mit meinem zweiten Vorname schließlich Amelie.
Ich klärte ob ich denn einen Filmtitel umbenennen und als Markenname verwenden darf – ja, darf ich!

Den gesamten Oktober 2019 feierte ich den neuen Namen “Die Postnatale Welt der Amelie” mit einem “Bogtober”!
Was ist das schon wieder? Das was da steht; ich habe versucht jeden Tag einen Blogbeitrag zu veröffentlichen.
Bis auf drei Stück habe ich das auch wirklich geschafft; allerdings nicht alleine.
Acht wunderbare Frauen haben mir einen Gastartikel verfasst und die werde ich nun kurz vorstellen:
Corinna Nordhausen – Mein Körper tut genau das Richtige
Isabel Schönig – Entspannte Eltern = Entspannte Babys (?)
Bettina Gruber – Wie Babys zur Sprache finden
Lisa Sons – Die Suche nach dem “richtigen” Kinderarzt
Katherine – Stillen, Daddeln, Baby schnuppern – Medien im Wochenbett
Stefanie Bühn – Über das Mutter werden und Mutter sein
Manuela Schillinger-Gabriel – Mein Sternenkind – Trauer auch nach 26 Jahren
Lucie Körber – Horrorschwester Estha oder „Das Boobcamp im Krankenhaus“
Der Blogtober hat echt viel Spaß gemacht, den wird es 2020 wieder geben!
Meine Homepage hat ein neues Gesicht und eine eigene Domain bekommen, so dass ich im neuen Jahr richtig damit durchstarten kann!
Im Juni haben wir eine wunderschöne Maisonette-Wohnung in Leonberg-Gebersheim ergattert. Ich nenne sie liebevoll MaisonOtte-Wohnung, hihi. Der Umzug im Juli war schlecht geplant und heftig anstrengend. Jedenfalls wissen wir jetzt, dass wir das nicht nochmal so machen werden. Wir hatten zum Glück unglaublich tolle Umzugshelfer-Freunde, die geschleppt, auseinander gebaut und den Transporter gefahren haben. Neue liebe Nachbarn haben sich ein wenig währenddessen um unsere Tochter gekümmert.
Nach dem Umzug war es noch nicht vorbei, die alte Wohnung wollte fertig aus- und aufgeräumt werden. Wieder anstrengend und wieder hatten wir tolle Hilfe.
Danke Euch vielmals dafür, die dabei waren und das hier lesen!!!
Eineinhalb Wochen lief es wunderbar in der neuen Wohnung. Wir richteten uns ein, machten neue Bekanntschaften und die Beziehung lief super.
Dann – ein Tag vor dem ersten Arbeitstag meines Mannes – bekam Emily den schlimmsten Fieberkrampf, den sie je hatte. Wir mussten den Krankenwagen rufen. Die Geschichte kannst du hier nachlesen:
Der Tag an dem ich den Notruf wählte
Der Umzug und meine Panikattacke während des Fieberkrampfes plus der Krankenhausaufenthalt haben mir eine wirklich schlimme Depression verpasst. Selbst darüber habe ich es geschafft zu schreiben:
Was ist wenn ich nicht mehr leben will…!?
Eigentlich wollte ich mir Hilfe suchen, aber das Schreiben und darüber Sprechen hat mir so sehr geholfen – mir geht es gut!
Ich habe die Depression wieder einmal überwunden und ich bin stolz und glücklich darüber.
Auch diese intensiven Erlebnisse haben mich gelehrt, dass ich mich zu oft übernehme und zu wenig abgebe. Ich habe gelernt Termine abzusagen, Dinge mal nicht sofort erledigen zu müssen, besser zu planen und mir wo es geht Hilfe, Hilfe und nochmal Hilfe zu holen!
Es gehörte auch dazu über die Weihnachtsfeiertage den Besuch bei meinen Schwiegereltern abzusagen. Mein Mann ist nun alleine hingefahren und ich bin mit Emily zu Hause geblieben. Sie hatte am 1. Weihnachtsfeiertag einen leichten Fieberkrampf und es war sowas von die richtige Entscheidung nicht die fast 600km zu fahren. Meine Mama war da und wir hatten einige wundervolle gemeinsame Tage.
Wow, das war ein turbulentes Jahr 2019 und irgendwie ist es verdammt schnell rumgegangen.
Wir fühlen uns wunderbar wohl in der neuen Wohnung; ich bin total glücklich mit dem neuen Namen meines Business und ich gehe gestärkt aus der Überwindung einer Depression.
Und was habe ich 2020 so vor?
Definitiv mein erstes eigenes Geld verdienen; das aber eher im Hintergrund – vordergründig möchte ich meine ersten Coachings anbieten, meinen Podcast starten, meine Community ausbauen und einen Newsletter anbieten. Soviel zu meinem Business!
Ich will mal wieder richtig Urlaub mit meiner Familie machen, das ist 2019 auf der Strecke geblieben – jepp, du liest richtig! – wir hatten 2019 keinen Urlaub. Ab nach Baerenthal auf die Spielefortbildung und mit meiner Mama in den Europapark oder Tripsdrill!
Außerdem beginnt im Januar meine Ausbildung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie – yeah! Ich bin so gespannt!
Ich wünsche mir 2020 viel Besuch, enge Freundschaften, persönliche Weiterentwicklung, einen Besuch bei meiner Oma, Frieden mit den Nachbarn untendrunter, eine neue Schwangerschaft, ein Auto, welches meinem Mann mehr Zeit für uns verschafft und einen bedürfnisorientierten Job für meine Mama!
Boah, Du hast bis hierhin gelesen? Dafür wirst Du jetzt virtuell herzlich geknuddelt und ich wünsche Dir einen wunderbaren Rutsch ins neue Jahr!
Deine Julia Amelie

Der Beitrag Neubeginn, Umzug und Depression – Mein Jahresrückblick 2019 erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 31. Blogtober – Horrorschwester Estha oder „Das Boobcamp im Krankenhaus“ erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
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Die Geburt ist endlich geschafft, nach nur 22 Stunden Wehen, davon das erste Drittel herzlich unwirksame, dafür schnell aufeinander folgende Wehen aufgrund Einleitung. Der erste Tag mit Baby (im Krankenhaus) ist überstanden. Ich bin froh fast nur liegen zu müssen. Mit einem Dammriss III. Grades ist bewegen auch echt unangenehm. Sohn K, unser erstes Kind, liegt sauber, trocken und friedlich im Bettchen neben mir. Mein Mann schläft. Ich auch.
Helles Licht weckt mich unsanft. Eine Schwester steht im Raum und sagt irgendetwas unfreundlich klingendes. Mein verwirrtes Blick zur Uhr bestätigt dass es eine sehr unchristliche Zeit ist: ca 2 Uhr nachts. Ich schaue die Nachtschwester irritiert an. Sie wiederholt, genauso unfreundlich, etwas davon ob sie meine Mamillen ansehen dürfe. Okay, es ist also 2 Uhr nachts, ich übermüdet, zwar mit Lateinkenntnissen aber trotzdem vollkommen irritiert und ohne Ahnung von dem, was sie will. Noch einmal gefragt „Ma- was bitte?“ Sie erklärt knapp dass sie natürlich die Brustwarzen meint. Ach so! Muss Frau ja wissen. Dann will sie wissen ob ich stillen will. „Ja, klar“, kann ich nur sagen, da nickt sie, verschwindet kurz und kommt mit einem Beutel mit verschieden großen Kugeln wieder. Erklärt, dass der Magen des Babys jetzt so groß wäre und nach und nach wachsen würde. Ich muss gestehen, ich habe das Meiste schon wieder vergessen. Nachts um 2 bin ich einfach nicht sehr aufnahmefähig. Sie dozierte aber eine ganze Weile mit einem mäßig verständlichen Akzent über Magengrößen von Babys, Milchmengen und Stillpositionen. Dann bittet sie unwirsch darum, dass ich mich hinsetzen soll, auf die Bettkante. Ich setze mich also mühsam auf und werde gleich angeherrscht „FALSCH!“ Ich muss es in Großbuchstaben schreiben, genau so kam es bei mir an. Es wird nicht gesagt was ich hätte anders oder besser machen sollen. Mir kommen die Tränen. Mein Mann fragt ob er sie rauswerfen soll. Ich kann nur nicken. Also bittet er die Dame mühsam beherrscht darum dass wir doch bitte die andere Nachtschwester haben wollen.
Ohne meinen Mann wäre diese Episode vermutlich nicht so harmlos für mich ausgegangen – wir haben die andere Nachtschwester bekommen und mittlerweile kann ich darüber lachen. In der Situation selber war es nicht so angenehm.
Als Schwester Estha bei der Geburt der kleinen Schwester dann diejenige war, die mich aus dem Kreißsaal auf Station brachte, brachte mich dann auch eher zum lachen, aber das ist eine andere Geschichte.
Ich heiße Lucie, bin 38 Jahre alt, seit 7 Jahren mit meinem Mann verheiratet, den ich schon seit fast 19 Jahren kenne, und Mutter von zwei Kindern (Sohn, fast 5, und Tochter, fast 3). Ich habe mich seit der ersten Schwangerschaft mit Bedürfnisorientierung beschäftigt und bin dann bei unerzogen gelandet und auf dem Weg zu einer friedvolleren Haltung sowohl Kindern als auch Erwachsenen gegenüber. Da der Sohn so gar nicht in „Schema F“ im Kindergarten passen wollte, habe ich mich mit Hochbegabung, Hochsensibilität und „anders lernen“ auseinander gesetzt.
Studiert habe ich Luft- und Raumfahrttechnik, dann als Qualitätsingenieur bei den Autos gelandet und nebenbei mit viel Herzblut kreativ. Derzeit arbeite ich an einem Spiel, das als Ziel hat, als Familie oder Einzelperson selber Geschichten zu erfinden. So strukturiert wie man es braucht, so frei wie man es möchte, mit vielen Vorschlägen drin und viel Platz für eigene Ideen.
Für kommendes Jahr ist ein online Kongress zum Thema „Lernen anders denken“ zusammen mit familiengeflecht angedacht. Außerdem bin ich bei Instagram als @beychaliban aktiv, meist zu den Themen Gedichte und Rollenspiel, und blogge gelegentlich etwas über Lernen oder Hochbegabung bei Kindern auf meiner Homepage www.luciestumm.de
Photo by Graham Ruttan on Unsplash
Der Beitrag 31. Blogtober – Horrorschwester Estha oder „Das Boobcamp im Krankenhaus“ erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 30. Blogtober – Mein Sternenkind – Trauer auch nach 26 Jahren erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Ich kann es noch spüren, vor genau 26 Jahren verlor ich mein erstes nicht geborenes Baby in der 8. SSW.
Ich war 19 Jahre jung, verliebt & verlobt, glücklich und in der Ausbildung zur Kinderpflegerin. Ich liebe Kinder und ich wollte immer mit Kindern arbeiten und selbst viele Kinder bekommen.
Meine erste Schwangerschaft, Aufregung, Unsicherheit, Stolz und etwas Angst, was kommt da auf mich zu.
Etwas naiv bin ich an die Schwangerschaft herangegangen, alles was ich wusste war: Übelkeit in den ersten 3 Monaten ist normal, der Körper verändert sich, auftretende Stimmungsschwankungen, nicht schwer heben, regelmäßig zum Gynäkologen gehen, auf gesundes Essen achten, auf gute Eisenwerte achten und kein Alkohol trinken.
Alles war so klar, in 9 Monaten wirst du dann ein kleines Würmchen im Arm halten! Fehlgeburt war für mich ein Fremdwort!
Ich kannte es nicht und wusste davon auch nichts. Schwangerschaftsprobleme gab es in Deutschland für mich nicht!
Bis Tag X ! 01.10.1993 es war ein Freitag, ich ging auf die Toilette, mir war irgendwie komisch und da war mein heranwachsendes Baby in meiner Binde! Schock und starr mit Herzrasen bin ich zu meinem Ex-Mann gegangen und hielt ihm das Kind einfach unter die Nase!
Wir sind dann ins Klinikum gefahren. Dort angekommen wurde ich abgefertigt wie in Massen, ich bekam mein Baby im Reagenzglas mit und es hieß, dass ich eine Fehlgeburt hätte !
Es war Freitag. „Bitte kommen sie am Montag wieder, damit wir die Ausschabung vornehmen können und bringen sie das Reagenzglas mit ! Sie sind noch jung und können noch viele Kinder bekommen“ !
Wie unter Trance und Schock bin ich zu meinem Ex-Mann gelaufen und wir nahmen uns in die Arme, weinten, weil ich mein Baby verloren hatte!
Wie in Trance bin ich nach Hause gefahren und alle meinten: „Du bist jung, das wird wieder, reiß dich zusammen, du wirst noch viele Kinder bekommen, für Trauer ist keine Zeit!” Ich habe mich entsetzlich gefühlt und mit jeder Schwangerschaft war die Angst da, es könnte wieder passieren!
Es hat viele Jahre gedauert, bis ich durch meine 3. Fehlgeburt, also 18 Jahre später, dieses Thema so einigermaßen aufgearbeitet habe!
Ich denke an dich mein nicht geborenes Baby! Am 01. Oktober diesen Jahres war dieser Tag und es macht mich nicht mehr traurig – es ist vielmehr der Umgang damals mit mir, der mir sehr zugesetzt hat! Diesem Tabuthema „Fehlgeburt“ möchte ich Raum geben, so wie ich ihn mir genommen habe, damit sich keine Frau zu schämen braucht, sie ein Recht hat zu trauern, wegen dem, was in ihr gewachsen und jetzt plötzlich weg ist!
Nehmt Euch Zeit und Raum, so wie ich ihn mir immer noch nehme, 26 Jahre danach! Trauer hat keine Regeln, es wird leichter, mein erstes Sternenkind hat ein Platz in unserer Familie und ich habe mich versöhnt mit diesem wunderbaren Wesen. Ich wünsche Dir, Du das jetzt liest, das Du Deinem Sternenkind Raum gibst und es ganz fest an Dein Herz drückst und ihm Dankst für seinen Lebensimpuls für Dich.
Ich denke an dich, mein erstes nicht lebendes Baby und spüre in meinem Herzen, dass ich dich liebe und Du für immer einen Platz in unserer Familie haben wirst!
Deine Mama
PS: wollt ihr Euch die ganze Geschichte auf Youtube anhören, hier ist der Link:
Manuela Schillinger- Gabriel, Mutter von 8 Kindern, davon 4 Sternenkinder, hat sich auf das Thema Trauer und Trauerbewältigung spezialisiert, wobei sie in Kursen Hilfe für Trauernde anbietet, damit sie wieder in das neue Leben zurückfinden können.
Durch ihre eigene Biographie hat sie selbst erfahren ,wie der Trauerweg gegangen werden kann, damit man nicht in der Trauer feststeckt und zurück in das Leben findet. Diese einfache Frau hat mehr Schicksalsschläge erlebt, als jeder andere und hat dennoch eine große Tiefe, Wissen und Liebe in sich.
Sie ist achtfache Mutter von vier lebenden Kindern und vier Sternenkinder. Durch den Suizid ihres zweiten Ehemannes, die Trauer um ihre 4 Sternenkinder, das nicht aufwachsen ihrer zwei Erstgeborenen Kinder aus erster Ehe und dessen Trauerbewältigung mit professioneller Hilfe fasste sie den Entschluss, anderen Trauernden mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Durch Qualifikation und Weiterbildung zur intuitiven und holistischen Trauerbegleiterin, Autorin, Kongressveranstalterin und Kongresssupport und Mindsetbegleiter, systhemische,- aroma – und familientherapeutischer Beraterin mit den Schwerpunkten EFT, Aroma, Systhemische, Aktive und Ernährungsberatung hat sie ihr Wissen erweitert und vertieft. Mit diesem Wissen kann sie Trauernden helfen, die Trauer anzunehmen um in ein neues Leben zu finden.

Webseite: www.manuelaschilingergabriel.com
Online Kongressseite: www.mut-zur-trauer.com
Private Sternenkindermama Facebook Gruppe: https://www.facebook.com/groups/SternenkinderMamas/
(Bilder von Manuela Schillinger-Gabriel)
Der Beitrag 30. Blogtober – Mein Sternenkind – Trauer auch nach 26 Jahren erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 27. Blogtober – Über das Mutter werden und Mutter sein erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Als ich das erste Mal Mutter wurde, wusste ich nicht, was auf mich zukommt. Ich war als eine der ersten im Freundeskreis schwanger und hatte daher wenig Beispiele und Ratschläge von außen. Ich genoss meine Schwangerschaft und es ging mir gut.
Mit der Geburt unser Tochter wurde ich zur Mutter.
Bilder von Müttern gab es zu genüge, in den Medien, in der eigenen Familie und im Umfeld. Ich habe mich nie groß mit ihnen auseinander gesetzt. Erst als ich selber Mutter wurde, habe ich gemerkt, wie sehr sie mich geprägt haben, wie sehr sie in meinem Kopf verankert waren. Wie sehr das Bild, was in der Gesellschaft, in der Öffentlichkeit herrscht mein Bild vom Mutter sein geprägt hat. Das Bild des Mutter seins, dass mir von außen gezeigt wurde, enthielt viele schöne Momente tiefster Verbundenheit, tiefster Liebe und Dankbarkeit. Ich sah lachende, entspannte Mütter die mit ihren Kindern gemeinsam die Welt entdeckten. Ich sah selbstbewusste Mütter, die die Balance zwischen Kindern und Karriere meisterten, die eine zufriedene und erfüllte Partnerschaft führten und dabei weder ihre Figur noch ihre Vitalität einbüßen mussten.
Aber so, wie oben beschrieben, war es nicht. Es gab viele Momente des Zweifels, der Unsicherheit, der Sorgen und der tiefen Erschöpfung. Momente in denen meine Kraft nicht reichte, meine Geduld schon gar nicht und mir alles zu viel wurde. Ich wusste nicht, wie wichtig es ist, auf mich selbst zu achten und gut für mich selbst zu sorgen. Die Hebamme gab mir zwar den Ratschlag, ich solle mich hinlegen, wenn das Kind schläft, aber das tat ich nicht. Anstatt mich auszuruhen, habe ich oft die Zeit genutzt um noch schnell die Wäsche zu erledigen oder die Spülmaschine auszuräumen. Anstatt auf mich und meine Bedürfnisse zu schauen, habe ich versucht allen Ansprüchen gerecht zu werden. Ich dachte, das würde eine gute Mutter ausmachen.
Bis ich irgendwann nicht mehr konnte und das Bild der Mutter, die alles im Griff hatte nicht mehr spielen konnte und wollte. Bis ich lernen durfte, alles zu überdenken und ich meinen Weg wieder zurück zu mir selbst fand. Bis ich lernte Pausen zu machen, bewusste Entscheidungen zu treffen und meinen Akku präventiv immer wieder aufzuladen, bevor er im roten Bereich landete und kurz vorm totalen Leerstand war. Ich durfte spüren, wie wichtig es ist, gut für mich selbst zu sorgen und mich auch an meinen eigenen Bedürfnissen zu orientieren. Bekomme ich genug Schlaf? Habe ich gesund gegessen, getrunken und mich genug bewegt? Wie sieht es aus mit sozialen Kontakten? Habe ich genug Kontakt zu anderen Menschen, auch ohne Kinder? Bekomme ich genug Wertschätzung?
Ich habe mir bewusst Auszeiten gegönnt, in denen ich mich gefragt habe, wie es mir geht und was ich gerade brauchte. Ich habe mir Zeiten der Pause genommen, obwohl ich noch nicht aus dem letzten Loch pfiff. Ich habe mich bewusst hingesetzt, einen Tee getrunken und aus dem Fenster geschaut oder habe bewusst einen Spaziergang im Wald gemacht. Ich habe aufgehört direkt „Hier“ zu schreien, wenn sich mal wieder keiner beim Elternabend als Elternvertreter meldete. Ich habe Dinge outgesourct, an meinen Mann, die Familie oder Freunde. Und trotzdem war und ist es nicht immer leicht, mich zurück zu nehmen und loszulassen. Zu akzeptieren, dass die Dinge nicht nach meinen Vorstellungen liefen.
Ich musste meine Erwartung und meinen Perfektionismus loslassen. Wenn’s beim Papa immer nur Nudeln mit Tomatensoße gab, zum Beispiel. Oder nicht aufzuräumen, obwohl Besuch kam. Ich lernte wieder mehr auf mein Bauchgefühl zu vertrauen, was mir zeigte, was sich für mich richtig anfühlte und wichtig war. Ich fragte mich immer wieder, ob es jetzt gerade wirklich wichtig ist, zu putzen oder etwas anderes wichtiger ist. Und ich fragte mich, ob ich putze, weil ich es selbst wichtig finde und ich ein Bedürfnis nach Ordnung habe oder ob ich es machte, weil „man“ das eben macht. Insgesamt wurde ich mutiger für meine Bedürfnisse einzustehen. Mutig Nein zu sagen.
Stefanie Bühn ist Frau, Mensch und Mutter von drei wundervoll wilden Kindern. Sie ist Gesundheitswissenschaftlerin mit dem Schwerpunkt Stressmanagement zur Prävention von Erschöpfung. Ihre Vision ist es, Familien u.a. durch Selbstfürsorge ein gesünderes, friedvolleres und stressfreieres Miteinander zu ermöglichen. Sie schreibt unter @querherzein auf Instagram und auf Facebook. In Kürze findet ihr mehr unter www.querherzein.de.

Fotos von Stefanie Bühn
Der Beitrag 27. Blogtober – Über das Mutter werden und Mutter sein erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 25. Blogtober – Ich bin hochsensibel und das ist gut so erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Dadurch das ich meine Sensibilität zu schätzen gelernt habe konnte ich bei meiner Tochter sehr schnell feststellen wie ähnlich sie mir doch in dieser Hinsicht ist. Genauso meine Mutter und meine Oma. Wir sind alle auf unsere Art und Weise hochsensibel.
Ich war 17 oder 18, da hat mir mein Exfreund vorgeworfen ich solle doch nicht immer so sensibel sein. Das Gleiche bekam ich öfter von meinem Vater zu hören. Es waren also hauptsächlich die Menschen den ich sehr nah stand. Sensibel hieß, dass ich schnell emotional wurde. Ich machte mir sehr schnell Sorgen, fing schnell an zu weinen (zumindest wenn ich alleine war, ich habe das normalerweise sehr stark kontrolliert), jammerte und reagierte pessimistisch auf Probleme. „Gib doch nicht immer gleich auf!“ hieß es dann. Ab da dachte ich immer ich sei schwach und falsch. Empfindsam, zu lieb, sensibel, schwach, unselbständig, kein Selbstvertrauen…. Das wurde alles in einen Topf geworfen und ins negative gedreht.
Dann lernte ich eine wundervolle Frau kennen; die Mutter meines Exfreundes. Sie sah etwas in dieser Sensibilität was ich lange nicht annehmen konnte. Mitgefühl, ein Leuchten in mir, Empathie, Menschenkenntnis, gute Selbsteinschätzung, Spiritualität, ein tiefes Vertrauen und Verbundenheit.
Ein gutes Gefühl dafür wie ich mit anderen Menschen umgehe und mit der Stimmung in der sie sich gerade befinden. Das sind Stärken, die ich mittlerweile beständig weiter ausbaue und auf sie vertraue.
Was ich nicht mag oder nicht gut mit kann?
Ich bin sehr sehr schnell überreizt. In Menschenmengen (Weihnachtsmarkt zum Beispiel) kann ich mich nicht besonders lange aufhalten. Es ist total anstrengend, ich kann mich kaum auf eine Sache konzentrieren. Alleine mich mitten im Gewusel mit einer Person unterhalten macht mich völlig fertig. Es entzieht mir unglaublich viel Energie. Daher meide ich solche Situationen wo es nur geht. Im Studium haben mich sogar zu volle Vorlesungssäle abgeschreckt. Im Nachhinein konnte ich meistens kaum schlafen und musste mich regelrecht erholen. Mit sehr viel Ruhe und passiven Tätigkeiten.
Meine Haut und mein Körper sind ebenfalls „empfindlich“. Ich mag nachts niemanden an mir dran haben. Allergien geben mir direkt Ausschläge, die so sehr jucken, dass ich mich im Schlaf blutig kratze. Mich braucht nur jemand leicht an einer falschen Stelle am Körper berühren und ich hab Schmerzen. Wenn ich auf dem Boden krabbel habe ich anschließende blaue Knie.
Ich habe mehr Online-Freunde als regelmäßig welche persönlich zu treffen. Nicht verwechseln, ich bin nicht unsozial, aber ich bin introvertiert. Probleme kann ich am besten schriftlich lösen, weil ich beim reden zu aufgeregt bin um wirklich das zu sagen was ich eigentlich denke.
Damit habe ich sehr viele Bedürfnisse, zuvorderst das nach Ruhe. Ich war nie wirklich gerne ein Partygänger, auch wenn ich mal gerne auf ein Konzert gehe. Aber seit ich das entdeckt habe kann ich so viel besser darauf eingehen. Wenn ich mich gestresst und überfordert fühle schaffe ich es immer öfter mich einen Moment aus der Situation zu nehmen und zu gucken was ich gerade wirklich brauche.
Ich sage Termine ab wenn ich merke, dass es mir zu viel wird und das war bis jetzt immer die richtige Entscheidung.
Eigentlich wollte ich gestern bis morgen auf die SPIEL in Essen gehen. Es war alles geplant, von Hotel zu Auto und Tickets kaufen… Dann habe ich realisiert – ich krieg das derzeit nicht hin! Diese Menschenmassen, diese Unmengen an Reizen. Ein fremdes Bett, früh aufstehen, lange Autofahrten. Wahrscheinlich noch Lebensmittel konsumieren gegen die ich allergisch bin und dann geht es mir schlecht. Der Preis war mir zu groß und ich habe auf mich gehört. Ich bin natürlich traurig, weil ich die Messe verpasse, aber ich bin sehr froh, diese Bedürfnisse rechtzeitig erkannt zu haben und mir nicht die Schuld zu geben, dass ich eben zu „empfindlich“ bin.
Genau aus diesem Grund leben wir derzeit Kitafrei, weil Emily sehr sensibel ist. Sie schnappt Stimmungen von meinem Mann und mir auf und spiegelt sie hemmungslos. Mit vielen Kindern und großen Menschenmengen ist sie schnell überfordert und als Baby hat sie wegen Bauchschmerzen und Überreizung sehr viel gebrüllt. Auch damit habe ich gelernt gut umzugehen. Zum Glück erkenne ich schnell wenn etwas zu viel für sie ist und ziehe sie aus der Situation raus.
Ich bin so froh mich mit dieser „Gabe“ auszukennen und kann damit sehr gut auf sie eingehen.
Hoffentlich kann sie so von mir lernen, dass es nicht negativ ist hochsensibel zu sein. Im Gegenteil, es liegt so viel Potenzial darin!
So genieße ich mit meiner Tochter den Alltag und die Ruhe, sie nicht in den Kindergarten bringen zu müssen.
Bist du auch hochsensibel? Schreib mir gerne darüber!
Deine Julia Amelie
Photo by Oleg Ivanov on Unsplash
Der Beitrag 25. Blogtober – Ich bin hochsensibel und das ist gut so erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 24. Blogtober – Tetrapack und Vogelfutter erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Ob Terrasse oder Balkon, für dieses Upcycling-Vogelhaus brauchst du nur eine kleine geschützte Stelle, damit das Haus nicht nass wird.
Was du sonst noch benötigst:
So geht’s:
Auf zwei Seiten rechteckige Felder aus dem Tetrapack schneiden. Unten genug Platz für die Stange und das Futter lassen. Unterhalb der freien Flächen zwei Kreuze einschneiden und die Stange durchschieben. Oben die Laschen hochklappen und zwei Löcher reinbohren. Schnur daran befestigen und Vogelfutter einfüllen.
Zack ist das Häuschen fertig!
Es wird ein wenig dauern bis die Vögel die Futterstelle akzeptieren, deshalb ist es gut es jetzt bereits aufzuhängen.
Auf Smarticular gibt es eine tolle Anleitung wie du eine Futterstelle aus einer PET-Flasche basteln kannst.
Viel Spaß beim basteln
Deine Julia Amelie
Der Beitrag 24. Blogtober – Tetrapack und Vogelfutter erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 23. Blogtober – Wenn du nicht lieb bist, dann….! erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>In vielen Familien ist es leider immer noch Brauch „Fantasiegestalten“ wie den Weihnachtsmann, Krampus, Osterhase auszunutzen um „liebe“ Kinder zu bekommen.
„Wenn du jetzt nicht sofort mit nach Hause gehst bekommst du nichts vom Weihnachtsmann!“
„Wenn du nicht lieb bist verbringst du Weihnachten auf deinem Zimmer!“
Was wissen die Kinder? Der Weihnachtsmann bringt Geschenke (oder auch das Christkind) und davon besonders viele. Aber laut der Eltern kriegen diese nur liebe Kinder. Also tut das Kind natürlich was die Eltern sagen, denn es will ja diese „Belohnung“ haben – fürs „lieb sein“.
Merkst du schon worauf ich hinauswill?
Die Eltern geben die Verantwortung an diese Wesen ab, denn sie sind ja in diesem Fall dann nicht die „bösen“, die keine Geschenke bringen.
Was wollen eigentlich die Erwachsenen? Erst mal: Diese Drohung funktioniert – meistens… Das Kind tut was der Erwachsene will! Es geht folgsam mit nach Hause, vielleicht muss es hin und wieder daran erinnert werden, was auf dem Spiel steht.
Der Weihnachtsmann ist also nur eine Methode um das Kind zu etwas zu zwingen was es garantiert gerade nicht will. Der Gehorsam wird erfolgreich durchgesetzt.
Nehmen wir den Krampus als Beispiel. Den Kindern wird ernsthaft erzählt, dass sie von einem furchteinflößenden Mann in einen Sack gesteckt werden, in den Wald verschleppt und aufgefressen werden!
Ähm… bei sowas krieg ich selbst als Erwachsene Albträume, was macht das dann erst mit unserem Kind, bei dem die Fantasie noch so viel größer ist?Wir Eltern haben so viel Macht über unsere kleinen Kinder – natürlich glauben sie uns diese Geschichten! In ihren Augen wissen wir alles, können alles; zumindest bis zu einem gewissen Alter.
Warum nutzen wir das immer und immer wieder aus?
Warum machen wir unseren Kindern bewusst Angst?
Erstens wurde das oft mit uns gemacht, als wir klein waren und sobald wir gelernt haben, dass uns durch diese erfundenen Wesen ja nichts passieren kann: Nicht so schlimm! Da musste ich ja auch durch!
Zweitens stecken wir oft in Situationen in denen wir total genervt sind und gerade einfach nur wollen, dass unser Kind: Ruhe gibt, mitkommt, mitmacht, ins Bett geht, Zähne putzt usw. Der Plan steckt in unserem Kopf fest und muss gerade um jeden Preis durchgesetzt werden. Also hält eben mal der Weihnachtsmann her.
Drittens gibt es oft noch diese Annahme, dass Angst überwinden stärker macht. Manche Erwachsene finden es regelrecht lustig wenn Kinder Panik vor etwas ausgedachtem haben.
Für die Kinder bedeutet „keine Geschenke zu Weihnachten“ oder „Schimpfen“ übersetzt meistens: Mama und Papa haben mich nicht mehr lieb. Wenn ich jetzt nicht mit nach Hause gehe hat mich sogar der Weihnachtsmann nicht mehr lieb und bringt mir keine Geschenke. Schlimmer noch: Wenn ich jetzt nicht lieb bin werde ich bestraft, obwohl ich gar nicht weiß, was ich falsch gemacht habe!
Bin ich falsch? Warum liebt mich keiner mehr?
Fühlst du dich bei diesen Sätzen wohl? Nein, ich mich auch nicht. Ich fühle mich alleine, traurig und bin verwirrt.
Mir wurde mal aus Spaß als Kind erzählt unter dem Bett wohnen Krokodile und beißen in die Zehen und in dunklen Hausfluren leben die „Wilden Kerle“. Ich hatte richtig schlimme Angst und Albträume davor. Bei meiner Oma habe ich mich nicht mehr alleine aufs Klo getraut.
Das passiert verdammt schnell: Es setzt sich in das Unterbewusstsein und in die Träume. Und alles was das Kind möchte ist geliebt und angenommen werden, richtig sein und „Kind sein“ dürfen.
Der Preis ist psychischer Druck, Stress und je nachdem wie prägend das Erlebnis ist kann sich das bis ins Erwachsenenalter auswirken.
Das ist es doch eigentlich oder? An Weihnachten feiern wir doch die Liebe und die Geburt Christi oder nicht?
Für mich geht es um das Beisammensein, leckeres Essen und die Geschenke gibt es, weil ich etwas schenken möchte und gerne beschenkt werde. Ein Geschenk hat für mich keine Bedingung im Hintergrund.
Ich sag zu meinem Mann ja auch nicht: Wenn du den Müll nicht rausbringst schenk ich dir nichts zu Weihnachten!
Klingt total absurd oder? Aber das ist genau das was wir mit den Kindern machen.
Die Geschenke gibt es nur unter Bedingungen; sie werden also zu Druckmitteln, zu Belohnungen für gutes Verhalten. Meiner Meinung nach hat das nichts mehr groß mit schenken zu tun.
Anstatt mit „Wenn…, dann…!“ zu drohen, den Weihnachtsmann auszunutzen oder Geschenke unter Bedingung zu nutzen, frag dich doch mal was gerade wirklich in dieser Situation los ist!
Was brauchst du gerade? (Dein Bedürfnis!)
Was braucht dein Kind gerade? (Das Bedürfnis deines Kindes!)
Es gibt einen großen Unterschied zwischen dem, was du gerade brauchst und dem, was du willst. Zwar kann das Verhalten des Kindes der Auslöser für deine Wut sein, aber niemals der Grund. Was liegt wirklich dahinter?Kommuniziere mit deinem Kind was du gerade brauchst (ohne Drohung) und lass dein Kind erzählen was es gerade möchte.
Wo könnt ihr einen Kompromiss finden?
In diesem Sinne wünsche ich dir erst mal einen schönen Herbst, bevor es an Weihnachten geht 
Deine Julia Amelie
Photo by Ryan Franco on Unsplash
Der Beitrag 23. Blogtober – Wenn du nicht lieb bist, dann….! erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Der Beitrag 22. Blogtober – Stillen, Daddeln, Baby schnuppern erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
]]>Hier und da ploppen Kampagnen auf, die Rabeneltern darauf hinweisen möchten, sich mehr mit ihrem Kind statt mit dem Smartphone zu beschäftigen. Kinderwagen schieben und dabei ins Smartphone schauen: hochgezogene Augenbrauen, verächtliche Blicke. Vorbild sein, darum geht es. Klar. Wohl kaum stellt aber eine solche Kampagne eine vermeintlich (!) fehlende Bindung her. Naja, das ist nochmal ein anderes Thema. Ich möchte eigentlich über die Zeit davor schreiben: über die Zeit im Wochenbett.
Eigentlich fängt es ja schon in der Schwangerschaft an. Gerade beim ersten Kind ist die Unsicherheit noch so groß, dass man gern alles mögliche im Internet nachschlägt. „Darf ich Schokoküsse essen“, habe ich damals noch unerfahren gegoogelt, wegen vielleicht rohem Eiweiß darin. „Iss doch lieber einen Apfel“, hieß es in einem Forum. Danach habe ich die Online Recherche auf das Nötigste beschränkt und mir gleich zwei Kisten Schokoküsse gekauft.
Wie viel Strahlung verträgt so ein un- oder neugeborenes Leben eigentlich? Beim ersten Kind haben wir sicherheitshalber nachts noch das WLAN ausgeschaltet und die Handys (mein erstes Smartphone habe ich kurz vorm ersten Kind angeschafft) außerhalb des Zimmers geladen.
Das mit dem Serien schauen hat in der (ersten) Schwangerschaft noch sehr gut geklappt. Ich hatte die Ruhe und den ohnehin fehlenden Bewegungsdrang mit zunehmender Bauchgröße. Sicherheitshalber haben wir die Lautstärke bei actionreichen Szenen runter geregelt und sehr aufregende Filme gemieden. Einmal, beim Filmfestival, hatte ich schon Bedenken wegen des Kinosounds und habe mich gefragt, wieviel Dezibel so ein Bauch eigentlich wegfiltert. Hätte ich googeln müssen. Hab ich dann gelassen.
Und dann war es auf der Welt, das K1. In der Klinik habe ich unabhängig von der Zeit, denn die stand irgendwie still und wach war ich sowieso ständig, weil ich gestillt habe, die wichtigsten Personen über das freudige Ereignis informiert. So entstand dann auch eines der ersten Fotos von mir, mit Kind – und Handy in der Hand. Seufz.
Zu Hause haben wir uns erstmal eingemummelt und so wenig Kontakt nach außen haben wollen wie möglich. Das war auch ganz gut so. Die wenigen kleinen realen Verabredungen, die mich aus dem Lagerkoller nach einiger Zeit holen sollten, haben mir nämlich jeweils prompt einen Milchstau mit Fieber und allem beschert. So kam ich zu den sozialen Netzwerken. Tag und Nacht waren Gleichgesinnte ansprechbar und man tauschte sich über ähnliche Themen aus. Ich merkte, dass ich ja gar nicht so allein war mit dem, was mich gerade so beschäftigte. Das digitale Dorf war für mich ein Segen. „Was tue ich, wenn …?“, „Ist es normal, dass …?“, „Wo finde ich …?“, „Kennt jemand …?“, „Mir geht es genauso!“
Ich entdeckte immer mehr Blogs und las mich immer tiefer in meine heutige „Bubble“ ein. Und weil ich ein Baby hatte, das Tag und Nacht auf mir schlief, sich nicht ablegen ließ und ich es auch nachts wie eine Stola um den Hals trug, schaltete ich das WLAN dauerhaft frei (einen Datentarif hatten wir zu der Zeit noch nicht) und daddelte nun eben auch im Bett. Shame on me.
Ja, es ist wunderschön, dieses kleine Wesen zu betrachten, zu riechen und die kleinen Fingerchen zu halten. Sanft mit ihm zu sprechen, ihm Dinge zu erzählen, die es so vielleicht noch nicht versteht, aber sich im Tonfall sicher und geborgen fühlt. Es ist großartig, ihm in die immer wacheren Augen zu schauen, seine Geräusche und Geräuschchen wahrzunehmen. Aber 24/7 ist das halt wirklich anstrengend. Der eigene Körper ist dauerhaft belagert, es gab nur noch das Mutter-Ich und das Baby. Da liegen und stillen. Oder rumlaufen und schuckeln (das hat der Papa nachts zum Glück übernommen). Bücher waren einhändig oft zu schwer und unhandlich und sind immer aufs Kind gefallen (sorry dafür, K1). Also habe ich wieder Serien geschaut und im Smartphone gelesen, mich virtuell unterhalten, Termine gemacht, Dinge organisiert, eingekauft, mich informiert, Podcasts gehört, ja sogar einhändig und stillend die Dankeskarten zur Geburt gestaltet und die Website für das Geschäft meines Mannes aufgesetzt … denn all das tue ich nun einmal mit unseren elektronischen Geräten.
Und herrje, welch ein Segen. Lange wollte ich das Haus einfach noch nicht verlassen, außer vielleicht mal für einen kleinen Spaziergang im Wald. Aber nach Menschen war mir einfach im realen Leben überhaupt nicht. Natürlich haben wir mit Stillkissen etc. bestmöglich Abschirmungen gegen das Flackern des Bildschirms gebaut und die Dauerbeschallung durch Leise-Stellen mit Untertiteln oder Kopfhörer reduziert.
Wenn das Kind wach war, habe ich mich selbstverständlich ganz normal im Alltag mit ihm beschäftigt, wir haben kommuniziert, verbal wie nonverbal, haben unsere Bindung gestärkt. Ein striktes Handyverbot habe ich mir dennoch nicht auferlegt. Oft war einfach alles zu viel. Das neue Leben, die neue Stadt, neue Verantwortung, die Angst. Ich konnte meinen Mann jederzeit erreichen, als er wieder zeitweise ins Geschäft fuhr, weil wir ansonsten einen gemeinsamen Koller bekommen hätten. Wir haben uns kleine Nachrichten und Aufmunterungen geschickt, Wichtiges per Textnachricht (wir sind nicht so telefonier-affin) geklärt, einfach „gequatscht“, auch wenn wir nicht beieinander waren. Manche Tage schienen endlos. Was war ich froh, mich nebenbei etwas ablenken zu können.
Dennoch, diese Schuld, die uns innewohnt und später immer wieder auch von außen angetragen wird, wenn wir nicht die Rama-Eltern sind, die aller Elektronik abschwören, sobald die Kinder in der Nähe sind, sitzt tief. Klar fühlte ich mich mies, weil ich eben nicht zu 100% im analogen Alltag aufging. Bei mir war es nicht mal eine Wochenbett-Depression oder ähnliches.
Beim zweiten Kind war all das schon selbstverständlicher. Das größere Kind hat ohnehin Medien genutzt, wir hatten ohnehin keine Zeit mehr zum Binge-Watchen, fingen aber an zu twittern. Irgendwie wurde alles pragmatischer. Mit K1 gingen die Routinen weiter. Wir machen uns seither nicht mehr so viele Sorgen und Gedanken, wir nutzen noch immer gern Serien und Filme zum Runterkommen, wenn sich mal ein Zeitfenster dafür öffnet, wir erledigen Dinge gern digital, sind weiter in die sozialen Netze eingetaucht.
Selbstredend bin ich immer dafür, sich selbst und das eigene Verhalten zu reflektieren. Wenn es belastend wird, für das Kind oder für sich selbst, man sich nur noch irgendwohin flüchtet, wo man vielleicht aber auch nicht das findet, was man braucht, sollte man dort ggf. nochmal genauer hinschauen: Was brauche ich wirklich und wo kann ich es sinnvoller bekommen?
Ich bin auch heute immer mal wieder abwesender als ich möchte, weil ich mich nach fünf Jahren fast ununterbrochener Kinderbetreuung (mit K2 noch kindergartenfrei) nach meiner Arbeit sehne, die eben hauptsächlich online oder zumindest digital abläuft, mich allein nach ein paar analogen Gedanken am Stück sehne. Ich denke, suche, recherchiere, kreiere – klar, das finden meine Kinder nicht so toll.
Drohen schlechte Gedanken mich aufzufressen, suche ich Ablenkung auch, aber nicht nur, online. Nicht, dass Soziale Netze manches nicht unnötig schlimmer machen würden … Aber eben das habe ich im Laufe der Zeit auch gelernt: abzuschätzen, was mir gut tut und was eher nicht. Es ist sehr wichtig, sich nicht runterziehen zu lassen in dieser wertvollen Zeit, gut auf sich zu achten und ggf. zu pausieren. Ich bin in Fallen gestolpert, habe Diskussionen ausgefochten, Erschreckendes gelesen, aber auch wundervolle Menschen kennengelernt, schließlich auch im echten Leben, bin beruflich vorangegangen, habe mich mit Techniken vertraut gemacht, viel über Erziehung und Beziehung gelernt, Kompetenzen erlangt, die ich an meine Kinder weitergeben kann. Und ja, eben auch und gerade im Wochenbett, denn da war noch halbwegs Zeit dafür.
Wir sind deshalb keine Rabeneltern, weil wir aufs Smartphone schauen, während wir das Kind stillen oder tragen oder mal eine Runde allein und zufrieden spielen lassen. Eltern diese Schuld pauschal aufzuerlegen schadet so viel mehr als die momentäre geistige Abwesenheit. Für viele Eltern ist dieser Kontakt nach außen eine mögliche Rettung – aus Verzweiflung und Depression zum Beispiel.
Seelenheil first: Wenn ich mir als Strategie, um aus einer Niedergeschlagenheit herauszukommen und wieder besser fürs Kind da zu sein, mir einen lustigen oder extra traurigen Film anschauen möchte, dann tue ich das. Wenn es mir Halt in meiner Tagesstruktur gibt, den Tag mit meiner Lieblingsserie ausklingen zu lassen, dann ist das Selbstfürsorge, die allen zugute kommt. Wenn ich mich eine Weile lieber ohne digitale Geräte und Online-Zugang bewegen möchte, ist auch das bereichernd. Genau das macht für mich das bedürfnisorientierte Leben aus – digital wie analog.
Als (Klein-)Kinder lassen sie mich ohnehin nicht mehr ungestört auf irgendwas blicken. Also, keine Sorge, das regelt sich irgendwann von allein.
Als Nachtrag möchte ich noch erläutern, dass die digitale Welt meinen persönlichen Interessen entspricht, dass ich meine Berufung im medialen Bereich gefunden habe, mich dort aus- und weitergebildet habe, Computer & Co zu meinen alltäglichen Arbeitsgeräten gehören und ich durch bestimmte Eigenheiten meiner neurologischen Beschaffenheit bestimmte soziale und „analoge“ Situationen weder gut noch gern bewältige. Was ich hier beschreibe, ist also individuell unsere Situation. Deshalb: Achte gut auf dich und schau, was dir und der Familie in bestimmten Situationen gut tut.
Beruf – Was mit Medien // Haustiere – Hündchen (adoptiert) // Kinder – 2 (aka Käpt’n Elsa *2014. aka Fräulein Nilsson * 2017) // Mann – 1 (aka Der Pappa) // Special Interests – Cineastik & Binge Watching (Kino selten, Streaming immer). Animationsfilme (gucken und machen). Ballett. Dirigieren (mit Musik). Word Nerd.
Du findest Katherine unter Villa Kalimba auf Facebook, Instagram und Twitter sowie ihrer Homepage.
Um Medien geht es im Flimmer-Zimmer; meld dich gerne in der Facebook-Gruppe an und like es auf Facebook, Instagram und Twitter.
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]]>Wenn du jetzt laut JA sagst brauchst du nicht weiterlesen:
Herzlichen Glückwunsch!
Wenn du jetzt fragend dasitzt und erst mal überlegen musst:
Willkommen in meiner Welt!
Mein Weg bis dorthin war lang und dauert immer noch an, aber es ist so wunderbar ständig neue Seiten von mir kennenzulernen.
Ich lade dich ein dich auf eine kleine Reise mit mir zu begeben. Eine Reise zu dir und deinen wundervollen Facetten.
Normalerweise würde ich jetzt sagen:
Bitte schließe deine Augen und folge meiner Stimme… aber dann kannst du schlecht weiterlesen.
Das wäre vielleicht eine Sache für den Podcast den ich plane.
Ok, also einfach in Ruhe lesen und fühlen:
Wir gehen zurück in deine Kindheit, so um die Grundschule herum.
Welche schöne Erinnerung ploppt in dir direkt auf?
Was hat dir Spaß gemacht, was war toll, was hat dich begeistert?
Damit meine ich nicht direkt etwas wofür du ausführlich gelobt wurdest, sondern mehr etwas was du gemacht hast und dich danach über dich selbst gefreut hast.
Fühle dich ganz in diesen Moment hinein und spüre rein – lass dieses Glücksgefühl durch dich hindurchströmen.
Atme ein, langsam durch die Nase
Atme langsam wieder aus
Atme langsam ein
Atme langsam wieder aus
Lass deine Gedanken ruhig wandern.
Was fällt dir zu diesem glücklichen Moment direkt noch ein?
Vielleicht bist du jetzt bereits älter? Hast mehr Erfahrungen gesammelt.
Haben sich deine Interessen geändert?
Was hat dich als Jugendliche/r erfüllt?
Wenn dir eine besonders glückliche Situation einfällt, verharre auch hier. Wer war bei dir oder warst du alleine?
Hast du laut gelacht oder dich eher still gefreut?
Wie hat sich das angefühlt?
Atme ein, langsam durch die Nase
Atme langsam wieder aus
Atme langsam ein
Atme langsam wieder aus
Und ruhig deine Gedanken wandern lassen.
Welcher wunderbare Moment liegt noch gar nicht so lange zurück?
Womit hast du dich und eventuell auch andere begeistert?
Hast du einen Flow erlebt und Energie gewonnen?
Verharre einen Moment ausführlich in dieser Situation und erlebe sie nochmal voll und ganz.
Atme ein, langsam durch die Nase
Atme langsam wieder aus
Atme langsam ein
Atme langsam wieder aus
Ich darf dir sagen: Du bist gut, du bist genug!
Und aus diesen glücklichen Erinnerungen kannst du jederzeit Energie und Glück ziehen. Vielleicht erkennst du sogar etwas, das sich wie ein roter Faden durch dein Leben zieht.
Du bist besonders, denn niemand ist so wie du – mit all deinen Erfahrungen!
Das möchte ich dir für heute mitgeben und dich erinnern
Deine Julia Amelie
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]]>Kein gehen lassen, einfach alles zusammenmixen und ab in den Ofen.Mit etwas Übung hast du innerhalb 70 Minuten ein fertiges Riesenbrot. 
Lauwarmes Wasser in eine Schüssel geben und mit Salz, Zucker/Honig und der zerbröckelten Hefe mischen. Mehl zugeben und alles mit einem Holzlöffel gut vermischen. 60 Minuten lang in einer großen Brotbackform in den nicht(!) vorgeheizten Ofen bei 200 Grad Ober- und Unterhitze stellen.
FERTIG! Aus der Form stürzen und auf einem Gitter auskühlen lassen.
Das Brot hält sich etwa 3-4 Tage an einem dunklen und kühlen Ort. Nach dem backen über die erste Nacht draußen stehen lassen.
Tipp 1: Das Mehl kann beliebig gemischt werden, z.B. Dinkelvollkornmehl 200g + Weizenmehl 600g oder Roggenmehl 400g + Dinkelmehl 630er 400g. Es sollte nachher einfach nur 800g Mehl ergeben, die Sorten sind austauschbar.
Tipp 2: Hinzu können beliebig Körner mit reingemischt oder auf den Teig gestreut werden. Ich nehme gerne Haferflocken, aber auch Sonnenblumenkerne sind sehr lecker.
Tipp 3: Gewürze können auch genutzt werden, meine Favoriten sind Koriander und Kurkuma. Einfach einen halben Teelöffel jeweils untermischen.
Ich backe fast jede Woche dieses leckere Rezept, lass es dir schmecken!
Deine Julia Amelie
Der Beitrag 20. Blogtober – Super schnelles Brot backen erschien zuerst auf Mama hat AuDHS.
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