Ich begleite Mamas und Papas mit Baby und/oder Kleinkind durch psychische Krisen nach der Geburt um eine feste Bindung zu sich selbst und dem/den Kind/ern aufzubauen.

 

  • Laut des Schatten & Licht e.V. sind pro Jahr 100.000 Mütter in Deutschland von einer psychischen Krise nach der Geburt betroffen und nur ein Bruchteil begibt sich in Behandlung. Auch Väter leiden immer häufiger unter postnatalen Depressionen. Daher möchte ich einen Raum für Eltern schaffen, in dem ihre Geschichten und ihre Gefühle sein dürfen. Aus Erfahrung weiß ich, dass ein Bindungsaufbau zu sich selbst und zum Kind immer möglich ist! 
  • Ich stand am Abgrund, mit einem Geburtstrauma und Depressionen und bin mit Hilfe und Begleitung wieder bei mir angekommen.
  • Durch meine positive Erfahrung beim Schreiben dieses Blogs bin ich der Überzeugung, dass Schreiben nachhaltig beim Verarbeiten von schmerzvollen Erlebnissen hilft und Depressionen vorbeugen kann.
  • Normalerweise mache ich alles alleine, zum Beispiel meine Haare schneiden, aber wenn es um Depressionen und weitere psychische Probleme geht steckt mensch meist so tief drin, dass er/sie nicht alleine herauskommt. Deshalb ist Hilfe annehmen so wichtig! Ob Therapie, Begleitung, Coaching, ärztliche Behandlung – Hilfe annehmen ist keine Schwäche, sondern der erste wichtige Schritt in Richtung Heilung!

Eine kleine Auflistung wie ich zu meinem Thema und diesem Blog gelangt bin:

2015 studierte ich am KIT Germanistik und ich wurde ungeplant schwanger; die Schwangerschaft war nicht ganz so schön, aber ich freute mich sehr auf mein kleines Baby!

Am 15. April 2016 heiratete ich Dennis mit unserem kleinen Bauchzwerg als einzigen Zeugen aus der Familie. Wir hatten einen sehr entspannten Tag zu dritt. 🙂

Nach einer langwierigen und schwierigen Geburt mit abschließendem Kaiserschnitt kam schließlich Emily am 13. Juni 2016 auf die Welt – die Geschichte darüber kannst du hier lesen: Meine Traumgeburt, die zum Alptraum wurde

Bereits vor der Geburt fing ich an alles über Babys und Kinder zu lesen, was ich in die Finger bekam. Besonders beeindruckt hat mich der Blog Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn.

Die ersten zwei Jahre mit Emily waren sehr anstrengend und haben meinem Mann und mich viel Energie gekostet, aber wir haben auch unglaublich viel dazugelernt.

Ende 2017 erzählte mir meine Freundin Verena das erste Mal von “Unerzogen” und seitdem beschäftige ich mich mit allem was mit Attachment Parenting, bedürfnisorientierter Elternschaft und Erziehung zu tun hat. Sie hat übrigens auch einen ganz tollen Blog: Familiengeflecht

Im Frühjahr 2018 beschloss ich schließlich mein Studium abzubrechen. Ich hing sehr weit hinterher und Emily brauchte mich oft. Familie und Uni ließen sich einfach nicht mehr vereinbaren. Zudem hatte ich eine Möglichkeit gefunden bedürfnisorientiert zu arbeiten: Selbständigkeit mit einem Online-Business! Darauf gebracht hat mich ein Interview mit Lena Busch von Familienleicht und Ruth Abraham von Der Kompass.

Gleichzeitig suchte ich das Gespräch bei meinem Therapeuten, da ich die Geburt verdrängt hatte und ich immer schlimmere Depressionen bekam. Auch darüber habe ich ausführlich geschrieben: Von der Geburt zur Depression

Ich machte eine enorme Entwicklung durch und bin plötzlich wieder ganz bei mir gelandet. Es tut so gut mich immer besser kennenzulernen und herauszufinden was ich eigentlich wirklich will und was meine Bedürfnisse sind. Ich bin meiner Heilung einen riesigen Schritt näher gekommen!

Mein Ziel ist es nicht nur mir zu helfen sondern auch allen Müttern, die nach der Geburt eine schwierige Zeit haben! Du bist nicht alleine und du bist gut so wie du bist!

Noch bin ich am planen und mitten im Aufbau meines Business, aber wenn du jetzt bereits Lust hast mit mir zu arbeiten:

Melde dich unter info@postnatalewelt.de und lerne mich kennen!

Bis bald

Deine Julia Amelie

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