Nein, das finde ich gar nicht. Viele Eltern fühlen sich da sehr einsam.
]]>Danke liebe Nadine; mittlerweile geht es mir gut und ich bin auch nicht mehr alleine. 🙂
Dazu werde ich sicher auch noch schreiben; es klingt ja im ersten Moment seltsam wenn ich behaupte mit Baby einsam gewesen zu sein.
Ich habe erkannt wie wichtig Selbstfürsorge ist und hoffe mit meinem Beitrag das Schweigen zu brechen.
Liebe Grüße, Julia
Danke für deine liebevolle Antwort liebe Claudia!
Ich freue mich, dass du es auch geschafft hast deinen Schmerz zu verarbeiten. Mittlerweile habe ich eine tolle Bindung zu meiner Tochter aufgebaut, was in den ersten 1 1/2 Jahren fast unmöglich war. Selbstliebe und Selbstfürsorge ist so wichtig! Ich würde mich freuen wenn wir uns auf unseren Wegen wieder treffen, unsere Themen liegen ja sehr nah beieinander.
Liebe Grüße, Julia
Vielen Dank für deine offenen und herzergreifenden Worte über deine Geschichte. Ich kann es so nachempfinden, auch ich hatte eine schwere Geburt mit übergriffigen Ärzten, Kaiserschnitt und mein Kind wurde mir weggenommen und in eine andere Klinik gebracht. Ohne mich. Dieser Schmerz sitzt so tief und wie du schreibst, keiner kann es verstehen – schließlich hätte ja alles viel schlimmer kommen können. Das hilft in dem Moment überhaupt nicht. Auch ich habe Depressionen gehabt und bin heute froh, dass ich es überwunden habe und mein Kind von Herzen liebe. Die Gesellschaft stellt uns Mütter in eine Ecke zum Schweigen und “jetzt sei aber mal glücklich “. Das macht es so unglaublich schwer, ehrlich zu sein. Danke für deine Mission. Ich werde in eine ähnlich Richtung gehen und Mütter in ihre Selbstliebe und Selbstfürsorge bringen. Vielleicht treffen sich da deine und meine Wege noch mal. Alles Liebe Claudia
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